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Frances the Mute
Quelle: amazon
EAN: 0075021039773
Herausgeber: Universal (Universal)
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FRANCES THE MUTE
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Frances the MuteQuelle: amazonEAN: 0075021039773
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Kunden Meinungen
Das Prog-Album des Jahrhunderts
Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 5/5Kann mich den meisten meiner Vorrednern nur anschließen. Dies ist das beste Album dieser famosen Ausnahmeband. Welch phantastische Arrangements. Tolle Drums, Omars wunderbar psychedelisch eingesetzte Gitarre, verzerrte Töne und Klänge, geile Saxophonsolos von Wunderkind Adrian Terrazas-Gonzales am Ende der Platte; kurzum: Einfach zum niederknien. Ich persönlich habe nie etwas besser arrangiertes gehört. Man verspürt förmlich den Drang dieses Stück Musikgeschichte als Theaterstück aufzuführen wie ich auch das Gefühl hatte bei King Crimsons "In the Court of Crimson King".
Fazit: Also wer unbedingt mal auf eine Reise ins musikalische Unterbewusstseins gehen will, der ist hier bestens aufgehoben. Man wird high von dieser Platte und das ohne Drogen. Ich hatte schon ein paar mal die Erfahrung gehabt, wegzuschweben. Die Platte war vorbei und man ist wieder gelandet und man hat sich gefragt, was das jetzt war. Man fühlt sich danach einfach nur künstlerisch befriedigt. Das geht aber auch nur, wenn man sich auch darauf einlassen kann.
Liebe Grüße, Philipp
Eine Offenbarung.....
Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 5/5Ich erinnere mich noch gut, als ich einem Freund welcher ein absoluter Musikfreak ist, vor langer Zeit Tool vorgespielt habe (mal soft mit Sober angefangen ... ) und er sofort den Klängen von Maynard & Co. verfallen war... Nuja, einige Zeit hat es gedauert, bis er irgendwann zu mir kam und meinte, er hätte da was für mich, The Mars Volta, ähnlich wie Tool nur dann doch anders...
Anfangs hab ich mich heftig gewehrt, da mir das alles zu verschroben klang und bei De-Loused auch noch komische Salsa Elemente (Hallo?) zu hören waren aber dann hab ich mir gesagt, da mußte jetzt durch, die Band lies mir einfach keine Ruhe....
Einfach mal von Tremulant bis Octahedron alles in den Warenkorb bei Amazon und auf "Bestellen" geklickt, ich sollte es nicht bereuen...
De-Loused wurde schnell zu meinem neuen Freund, Frances & Amputechture blieben erstmal in der CD Hülle da die meisten CD Kritiken die Alben als sehr "verkopft" & "schwierig" darstellten...was für eine Schande.
Ich habe Frances immer als das schwierigste bzw. unzugänglichste TMV Album angesehn, wobei ich nicht genau sagen kann warum.
Irgendwann kam dann Frances the Mute dran und ich bin vollkommen vom Glauben abgefallen... Ich bin leidenschaftlicher CD Sammler mit einem stark ausgeprägten Hang zu komplizierter Musik, die gern auch mal Krach sein darf aber sowas wie Frances hab ich bisher noch nicht gehört.
Ich will garnicht auf die einzelnen Stücke eingehen, das Album muß man als ein Gesamt(Kunst)Werk betrachten, welches die mittlerweile selten gewordene Eigenschaft besitzt bei jedem Hördurchgang besser zu werden.
Mein Favorit ist eindeutig Cassandra Gemini, ein Moloch von einem Lied welches ab Miranda that Ghost isn't holy anymore anfängt und somit, geht man vom ursprünglichen Tracklisting aus (wird hier in jedem 2. Beitrag diskutiert) , ca 30 Minuten lang geht.
Mittlerweile würde ich sagen, bin ich The Mars Volta verfallen, da andere Musik oft zu "einfach" klingt und mich irgendwie langweilt..
Urteilt selbst, aber nicht voreilig!
Highend Katharsis! Der Wahnsinn und die Möglichkeiten des Jetzt!!!
Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 5/5Mars Volta ziehen einem mit diesem Album stellenweise so sehr den Teppich unter den Füßen weg, das man es zunächst nicht glauben mag!
Wenn auch etliche Register des Rock, Progrock oder auch gänzlich andere Einsprengsel hier transformiert werden, so behandeln sie diese doch mit einer Wucht, einer schieren Überpower und einer ganzen Galaxie an Wahnsinn.
Halsbrecherische Tempi, Breaks und Stilwechsel werden mit einer Irrenhausgitarre in Form gehauen. Und auch der Sänger geht weit über die Grenzen der Norm hinaus.
Diese Form von zeitweiliger Katharsis ist so heftig, das man ganze Städte und Lichtjahre von falschen Ideologien damit umgehend in Schutt und Asche legen kann.
Sie sind kompromißlos bis zum Anschlag, das steht außer Zweifel.
Es gab in der Vergangenheit sicher zuweilen musikalisch noch versiertere Mitstreiter, aber in Sachen Dekonstruktion, können sie nicht viel anrichten, gegen diese Jungs!
Was jetzt nichts herunterspielen soll! Sie sind auch als Musiker unantastbar und es gibt ja auch mal deutlich bedächtigere Stimmungen auf der Scheibe, nur die Transzendenz mancher alten Großtat wird nicht immer erreicht. Wobei ich wetten könnte, das ihnen das auch völlig schnuppe ist und sie einfach nur ihr innerstes raushauen wollen - egal wie, sie lassen sich durch nichts aufhalten...
heavy heavy listening!!! aber sehr reinigend und auch für Extremfälle geeignet! ;-)
Gruß
Enttäuschend!
Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 3/5Vieleicht waren ja meine Erwartungen zu hoch, aber das Album ist recht enttäuschend. Grossartige Passagen wechseln sich mit langweiligen Gedudel ab. Mars Volta bedienen sich grosszügig bei einigen ihrer musikalischen Vorbilder aus den 70ern (King Crimson etc.), erreichen deren Qualität aber über weite Strecken nicht. Vieles klingt schlicht unausgegoren und langweilig. Da greif ich dann doch lieber zu alten Alben von King Crimson, Santana & Co. oder zu At The Drive In.
Das Album des Jahrhunderts
Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 5/5Also es ist das beste Album überhaupt was jemals erschienen ist, es ist kein Album wie die deloused sondern es ist eher wie ein sehr künstlerischer Film. Man muss sich Mühe geben es zu verstehen und für Otto normal verbraucher der absolute Horror weil viel zu weiter Horizont. Die beiden können mehr als nur Musik machen, dass beweisen sie mit Frances mehr als genug es ist wie ein Schrei ins Musikbuisness der alle Produzenten und möchtegern Musiker bis ins Marck erschütern sollte was für Kleingeister sie im Grunde sind. Frances the mute ist ein Ode an die Musik an die Kunst an den Verstand und an die Menschlichkeit. Alle Musik Wahnnsinigen und Freaks kaufen,kaufen,kaufen.

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